Direktkredit

Wir haben viel vor

  

Für den Kauf und Ausbau der Betonkiste fallen in den kommenden Jahren eine Menge Kosten an. Mit Direktkrediten wollen wir einen möglichst hohen Anteil dieser Kosten abdecken. Ihr könnt wirksam ein Geimeinschaftsprojekt vor Ort untertützen und euer Geld sinvoll investieren. Diese Investition hat ein geringes Risiko, da die Vermietung der Betonkiste eine stabile Einnahmequelle sein wird.
 

So funkioniert‘s:

Die Mindesthöhe für ein Darlehen beträgt 500 Euro. Ihr habt die Wahl zwischen einer unbegrenzten Laufzeit mit 6-monatiger Kündigungsfrist oder einer im Voraus festgelegten Laufzeit.

Im Kreditvertrag könnt ihr selbst die Höhe der Verzinsung zwischen 0,01% und 2% festlegen. Wenn ihr euren Direktkredit kündigt, bekommt ihr euer Geld plus die auf Tage genau berechneten Zinsen zurück. Die Zinsen werden nicht jährlich ausgezahlt, wodurch es am 01.01. des Folgejahres nicht zu einem neuen Darlehen kommt. Sie werden auch nicht erneut mit verzinst, sondern am Ende der Laufzeit des Direktkredits unverzinst ausgezahlt.

Risiko:

Der Kredit ist ein “Nachrangdarlehen mit Rangrücktrittsklausel”. Bei einer Insolvenz werdet ihr also erst nach einem möglichen Bankkredit und anderen Gläubiger_innen (z.B. Handwerker_innen) bezahlt. Im schlimmsten Fall kann ein Darlehen nicht oder nur teilweise zurückgezahlt werden. Würde die Rückzahlung eines solches Darlehens die Betonkiste zahlungsunfähig machen, wird auch nicht ausgezahlt. Zurückzahlen werden wir nach dem Kauf mit Mieteinnahmen und dem Gewerbe- und Kulturbetrieb.


Rechtliches:

Nach dem Vermögensanlagengesetz bietet die Betonkiste verschiedene Vermögensanlagen an, die in der Annahme jeweils unterschiedlich verzinster Nachrangdarlehen bestehen. Im Rahmen der neuen Vermögensanlagen werden innerhalb von 12 Monaten nicht mehr als 100.000 Euro angenommen. Es besteht daher keine Prospektpflicht nach dem Vermögensanlagegesetz.